Schatzsuche: Das erste Programm war super!

Zum ersten Mal traf sich die Gruppe aus Zürich-Affoltern um 14:00 beim Migrolino. Schnell lernten wir uns kennen und machten ein Spiel um unsere Namen zu lernen, als plötzlich eine fremde Person einen Zettel fallen liess während sie einfach an uns vorbei rannte. Beim nähren betrachten diesen Zettels, fanden wir gemeinsam heraus, das es auf der Vorderseite eine art Rätsel stand und Hinten eine Teil einer Karte, wie bei einer richtigen Schatzkarte! Der erste Ort war ganz in der Nähe, der Sportplatz gegenüber beim Bahnhof. Ganz ausser Atem kamen wir dort an, denn wir sind die Strecke regelrecht gesprintet. Glücklicherweise fanden wir sehr schnell den zweiten Hinweis, der führte uns zum GZ. Da wir dieses Mal ein gemütlicheres Tempo wählten, konnten wir gemeinsam uns überlegen wer hinter dieser Schatzt suche steckt.

DSC01312Waren es Piraten? Abenteurer? Waren diese Leute (waren es überhaupt mehr als eine?) gut oder böse? Mussten wir Angst um unser Leben haben und wie sicher war es die Suche weiter zu führen? Trotz der Ungewissheit entschieden wir uns weiter zu suchen, denn wann hat man schon die Aussicht auf einen Schatz? Beim GZ fanden wir einen weiteren Hinweis mit einem Rätsel drauf: ein Ort, an dem Kinder jeden Tag hin müssen und es hat etwas mit Kopf zu tun. Das es eine Schule sein muss, war schnell klar, doch es gab viele Schulhäuser in Affoltern. Wir dachten schon, wir müssten jedes einzelne nach einem weiteren Hinweis absuchen, als einem Kind die Lösung in den Sinn kam: das Schulhaus Isengrind! Von der neuen Spur ermutigt rannten wir zum Schulhaus und suchten motiviert einen weiteren Zettel. Diesmal war er besser versteckt, deshalb brauchten wir mehrere Minuten bis wir ihn fanden. Jetzt hatten wir schon viele Hinweise an Spielplätzen gefunden ohne an einem zu spielen, das ging natürlich nicht! Also machten wir eine Runde Fangis auf dem Klettergerüst bevor wir in den Wald gingen.

Im Wald fanden wir den letzten Zettel, doch es dauerte lange bis wir die Wiese, auf der der Schatz sein müsste, fanden. Ratlos schauten wir uns um, waren wir falsch? Doch plötzlich bemerkten wir jemand, war das nicht die, die den ersten Zettel am Bahnhof verloren hatte? Als wir näher kamen, war es klar, sie war es! Neben ihr am Feuer war jemand als Falk verkleidet, wir fragten sie was das ganze soll.

DSC01348Die beiden wollten auch an unser Programm kommen, waren aber zu Spät und sind verzweifelt durch ganz Affoltern gerannt (dabei haben sie die Zettel verloren) und sie haben gar nicht gemerkt, das wir auch am Bahnhof waren, einfach weil sie so im Stress waren. In der Hoffnung wir würden sie finden, warteten sie den ganzen Nachmittag im Wald. Als wir das klären konnten, hatten wir aber noch eine weitere Frage, was war mit dem Schatz. IN ihrer Schusseligkeit haben die beiden diesen im Wald verloren und wir mussten ihn suchen. Zum Glück fanden wir ihn gleich, denn er war hinter einem Baum in der Nähe. Im Schatz waren ein altes Falkendokument mit den Falkenversprechen und einem Falkensiegel, Schokolade, Käse, Sugus und Punsch. Wir assen gemeinsam denn besonderen Zvieri, tranken den Punsch und spielten noch zwei Spiele (Grüetzi Frau/Herr Förster und 15,14). Danach mussten wir ganz schnell zum Treffpunkt gehen, da wir aber nicht den Hinweg nahmen, der wirklich lange war und viele Umwege hatten, waren wir um 16:45 schon da. Einige Kinder wurden abgeholt, doch die Meisten gingen alleine nach Hause.

Es war ein sehr gelungenes Programm, besonders da es das erste dieser Gruppe war, wir hoffen es kommen alle wieder für das nächste Mal, denn da malen und bedrucken wir T-Shirts im KuBaA.

 

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